Wer sich für hochwertigen Matcha interessiert, entdeckt mit dem Matcha Mantoku von KEIKO eine echte Besonderheit der Teewelt. In enger Zusammenarbeit mit der japanischen Partnerfirma Shimodozono entsteht ein Produkt, das traditionelle Handwerkskunst, langjährige Erfahrung und Bio-Qualität vereint.
Die Teegärten von Shimodozono auf der klimatisch begünstigten Halbinsel Kagoshima ganz im Süden Japans gehören zu den Pionieren des biologischen Teeanbaus in Japan und waren die ersten, die mit dem europäischen Bio-Siegel ausgezeichnet wurden.
Für den Matcha Mantoku werden die Teepflanzen zu rund 90 Prozent beschattet. Dadurch entwickeln sie besonders viel Chlorophyll, Theanin und Koffein, während Bitterstoffe reduziert werden. Nach der schonenden Verarbeitung zu Tencha werden die feinen Blattanteile auf traditionellen Granitsteinmühlen langsam vermahlen, direkt in Deutschland und stets frisch nach Bedarf. So bleiben die empfindlichen Inhaltsstoffe und das volle Aroma optimal erhalten.
Geschmacklich überzeugt der Matcha Mantoku durch seine aussergewöhnliche Tiefe. Ein warmes, samtig-nussiges Aroma trifft auf intensive, vielschichtige Noten und das nahezu ohne Bitterkeit. Damit eignet er sich sowohl für die klassische, leichte Zubereitung als Usucha als auch für die dickflüssige Variante, den Koicha.
Um die hohe Qualität langfristig zu bewahren, sollte der Matcha stets gut verschlossen sowie kühl und dunkel gelagert werden.
Matcha Mantoku
Vorbereitung
Den Bambusbesen kurz in warmes Wasser tauchen, damit die Borsten geschmeidiger werden und nicht so leicht brechen.Matcha in Schale geben
Ein bis zwei Bambuslöffel Matcha oder alternativ etwa einen gestrichenen Teelöffel (rund 1–1,5 g) durch ein feines Sieb in eine vorgewärmte, leere Schale streichenZubereitung
Etwa 70–100 ml heisses Wasser (ungefähr 80 °C) dazugeben. Den Tee dann mit dem Besen zügig und in lockeren Bewegungen aufschlagen – ähnlich wie ein „W“, bis an der Oberfläche ein feiner Schaum entsteht.
